Er hilft Flüchtlingen mit seiner App, die passende Arbeit zu finden

Das Dresdner Startup Passionly Curious wendet das Prinzip von Dating-Apps auf die Jobsuche an. Doch die Entwicklung kostet viel Geld.

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Alexander Nast ist der Gründer von „Passionly Curious“. Foto: Martin Stier

Dresden. Die Summe mutet kurios an. Exakt 77.777 Euro möchte der Dresdner Unternehmer Alexander Nast bis Ende August über die Crowdfunding-Plattform Startnext einnehmen. Dennoch verbirgt sich dahinter ein ernsthaftes Projekt. Mit seinem gemeinnützigen Startup „Passionly Curious“ will er die App „Superjob“ an den Start bringen, die Flüchtlingen dabei helfen soll, Arbeit zu finden.

„Eine Arbeitsstelle ist der Schlüssel zur Integration. Daher wollen wir mit unserer App die Vermittlung verbessern“, sagt er 27-Jährige. Ursprünglich hat der Schulabbrecher sein gemeinnütziges Unternehmen bereits 2013 aus der Taufe gehoben, um Jugendlichen, die genauso unzufrieden mit dem traditionellen Bildun…

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