Gründungstipps vom Lego-König aus Dresden

Im Founderella-Podcast berichtet Christoph Blödner, was er beim Aufbau seiner Firma gelernt hat, warum er ursprünglich mit abstrakter Kunst handeln wollte und weshalb er sich politisch engagiert.

Christoph Blödner in seinen Firmenräumen im Gorbitzer Kess-Center in Dresden. Foto: Stephan Hönigschmid

Christoph Blödner in seinen Firmenräumen im Gorbitzer Kess-Center in Dresden. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. In einem 20 Quadratmeter großen Raum startete der Dresdner Unternehmer Christoph Blödner (34) 2006 einen Internethandel mit gebrauchten Legosteinen. Seitdem ist seine Firma bricksy.com kontinuierlich gewachsen und beschäftigt akutell im Gorbitzer Hauptquartier auf 600 Quadratmetern 20 feste Mitarbeiter.

Im Founderella-Podcast erzählt der „Lego-König“ von Dresden wie er ursprünglich auf die Geschäftsidee gekommen ist, welche Hürden er in den Anfangsjahren als junger Gründer überwinden musste und wie er die sächsische Landeshauptstadt als Gründerstandort einschätzt.

Auch aktuelle Entwicklungen wie die Beteiligung an der Handelsplattform brickscout.com werden angesprochen. Thema ist zudem, warum sich Christoph Blödner als erfolgreicher Unternehmer politisch in der FDP engagiert und für den Bundestag kandidiert.


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Den Founderella-Podcast gibt es auch auf iTunes.

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