Scheitern als Schlüssel zur Innovation

Obwol das Dresdner Startup Whisp nicht den Durchbruch geschafft hat, betonen die Gründer die lehrreiche Erfahrung.

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Wadim Suslow (li.) und Alexander Bresk haben durch ihre Arbeit für Whisp eine Menge gelernt. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. Scheitern ist nicht schön, aber lehrreich. Das sagt einer der Gründer des Dresdner Startups „Whisp“, Wadim Suslow. Nach drei Jahren harter Arbeit mussten er und seine drei Mitstreiter jetzt die Firma schließen. Trotzdem blickt er nicht deprimiert oder gar im Zorn zurück. Die Entwicklung der Whisp-App, die als Empfehlungsplattform im Twitterstil (256 Zeichen) fungierte und zum Beispiel das Meinungsbild für bestimmte Filme oder Restaurants abbildete, sei ein voller Erfolg gewesen, betont Suslow.

„Das Produkt war gut, aber wir hatten nicht die Erfahrung, um es wirkungsvoll zu vermarkten“, sagt der 25-Jährige. Das Gründerteam fühlte sich zudem in einer Art Sackgasse. „Wir haben einerseits nicht die notwendige kritische Zahl an Nutzern für die App erreicht und andererseits hatten wir auch den Eindruck, dass wir noch bestimmte Dinge lernen müssen, um erfolgreich am Markt bestehen zu können“, erklärt Suslow.

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