Silicon Saxony trifft sächsische Gründerszene in Dresden

Teilnehmer fordern mehr Mut zum Risiko, weniger Bürokratie und eine bessere Zusammenarbeit von Startups und etablierten Unternehmen.

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Der 10. Silicon Saxony Day fand im Internationalen Congress Center (ICC) in Dresden statt. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. Der diesjährige Silicon Saxony Day stand am Dienstag in Dresden ganz im Zeichen der Startup-Szene. Neben Firmengründern, die ihr Unternehmen vorstellten, wurde bei der 10. Auflage der Veranstaltung vor allem fleißig diskutiert und genetzwerkt. Unter dem Titel „Gründen, Finanzieren, wachsen. Wie leistungsfähig ist Sachsens Startup-Ökosystem“ beleuchteten Gründungsexperten und Finanzfachleute die aktuelle Situation im Freistaat und gaben Empfehlungen für Veränderungen.

Dabei wurde klar, dass es zwar viele gute Ideen gibt, diese aber häufig an am fehlenden Mut zum Risiko scheitern. „Manche Leute bleiben lieber an der Uni, als ein Unternehmen zu gründen. Genau an diesem Punkt brauchen wir in der Gesellschaft eine andere Kultur. Man muss im Leben auch mal etwas riskieren“, sagte einer der Gründer der Chemnitzer Firma Baselabs, Holger Lö…

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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