Einem kubanischen Zigarrendreher über die Schulter geschaut

In einer Schauwerkstatt in der Maxstraße können Dresdner demnächst erleben, wie Zigarren entstehen.

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Lazaro Javier Herrera Cabrera (Mitte) hat das Zigarrendrehen in Kuba von der Pike auf gelernt. Foto: Paul Kuchel, Pykado

Dresden. Zigarrendrehen ist eine Kunst für sich. Kaum jemand ahnt, welche Fingerfertigkeit notwendig ist, bis aus den Tabakblättern die fertige Zigarre entstanden ist. In Dresden können Freunde des gediegenen Paffens in der „Zigarren Manufaktur Dresden“ demnächst einem echten kubanischen Zigarrendreher über die Schulter schauen. „Wir eröffnen in der Maxstraße ein Lokal. Sobald das Steuerlager genehmigt ist, kann es losgehen“, sagt Geschäftsführerin Katrin Lieberum (32). Ein derartiges Lager ist notwendig, weil die Einfuhr von Tabak strengen Zollbestimmungen unterliegt.

Besitzt man kein eigenes Lager, darf man keine Zigarren drehen. Auch aus diesem Grund hat Katrin Lieberum gemeinsam mit ihrem Freund Lazaro Javier Herrera Cabrera, der das Zigarrendrehen in Kuba von der Pike auf gelernt hat, ein eigenes Unternehmen gegründet. Denn obwohl er bereits seit 2009 als selbstständiger Zigarrendreher im Einsatz ist und beispielsweise auf dem Dresdner Semperopernball und dem Berliner Presseball gearbeitet hat, war e…

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