Flightseeing: Per Video-Drohne die Stadt von oben erkunden

Zwei Dresdner lernen sich sich bei der Physiotherapie kennen und beschließen ein Startup zu gründen. Bereits nach einem Jahr hat die Firma die Gewinnschwelle erreicht.

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Martin Göttert (li.) und Daniel Zenzipér sind die Gründer von Flightseeing. Foto: Flightseeing

Dresden. Am Anfang der Geschäftsidee standen Rückenschmerzen. Daniel Zenzipér (28) lag Ende 2013 bei Physiotherapeut Martin Göttert (34) auf der Pritsche und ließ sich wegen seiner Beschwerden behandeln. Dabei kamen die beiden auch ganz ungezwungen übers Reisen ins Gespräch. Und während sie da so entspannt plauderten, fiel ihnen auf, dass es vor allem für ältere Menschen manchmal gar nicht so einfach ist, bestimmte Sehenswürdigkeiten zu erklimmen.

„In der Frauenkirche gibt es beispielsweise keinen Aufzug. So dass nicht jeder den Ausblick genießen kann“, sagt Zenzipér.

Diese Überlegung war die Geburtsstunde ihrer Firma „Flightseeing“. Live-Bilder von Rundflügen, die von Quadrocoptern gestreamt werden und auf der Erde per Videobrille zu sehen sind – so sah die Vorstellung der Dresdner aus.

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