Wie bekomme ich Geld für mein Startup?

Beim Dresdner Gründerfrühstück hat Matthew McDermott vom Leipziger Spinlab verraten, was junge Firmen tun müssen, um beim Crowdfunding erfolgreich zu sein.

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Matthew McDermott erklärt den Teilnehmern des Gründerfrühstücks die Tricks und Kniffe des Crowdfundings. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. Ohne Moos nix los. Auch die beste Geschäftsidee braucht zu ihrer Verwirklichung Geld. Allerdings sind gerade Banken bei jungen Startups zögerlich mit der Kreditvergabe. Zum Glück gibt es einen Ausweg. Das Zauberwort lautet immer öfter: Crowdfunding.

Ein Selbstläufer ist aber auch diese Finanzierungsart nicht. Aus diesem Grund hat sich das Gründerfrühstück der Startupszene Dresden am Freitag dem Thema gewidmet. Dicht gedrängt sitzen etwa 40 Besucher in den Räumen von FutureSAX in der Ostra-Allee und lauschen den Worten von Matthew McDermott, der im Leipziger SpinLab als Innovation & Business Development Manager tätig ist und vorher unter anderem bei der Crowdinvesting-Plattform Seedmatch gearbeitet hat.

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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