Startup aus Chemnitz schützt Firmen-Mails vor Spionage

Die Snowden-Affäre brachte vier Chemnitzer Studenten dazu, über die Sicherheit ihrer Daten nachzudenken. Aus dieser Überlegung entstand eine Geschäftsidee für den Mittelstand.

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Alexander Woeschka. Foto: Jens Moldenhauer

Founderella: Herr Woeschka, comcrypto bietet eine Verschlüsselungssoftware an, die vor allem mittelständischen Firmen dabei helfen möchte, sensible E-Mails vor unerlaubten Mitlesern zu schützen. Komplett neu ist das nicht. Was können Sie daher besser als die Konkurrenz?

Alexander Woeschka: Vertraulichkeit. Eine verschlüsselte E-Mail bietet erst dann echten Schutz, wenn man technisch sicherstellt, dass sie vom richtigen Absender an die vorgesehenen Empfänger übertragen wird. Bisherige Systeme sind hier entweder sehr umständlich oder verzichten gänzlich auf die Überprüfung.

So können große Sicherheitslücken und Einfallstore entstehen. comcrypto hat mit seiner eigenen Technologie völlig neue Abläufe für das Entstehen von Vertraulichkeit entwickelt. Unser E-Mail-Client encurity zeigt als erste Anwendung der Technologie, wie einfach diese entstehen kann: mit einem einzigen Klick und dabei kryptografisch hochsicher.

comcrypto hat keinerlei Zugriff auf Nachrichten u…

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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