Vom Hörsaal zum eigenen Startup – diese zwei Dresdner helfen Euch

Der Inkubator „Innospire“ möchte Studenten dazu animieren, eine eigene Firma zu gründen. Nach einem Jahr gibt es bereits erste Erfolge.

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Sebastian Schulz (li.) und Nicolas Mesa sind die Gründer von „Innospire“. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. „Screw it, just do it.“ So heißt der Leitspruch des englischen Milliardärs und Virgin-Gründers Richard Branson. Übersetzen könnte man ihn im übertragenen Sinn mit dem schönen Kästner-Zitat „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Die Quintessenz lautet mit Blick auf die Gründerszene: Nur wer eine Geschäftsidee auch tatsächlich ausprobiert, weiß, ob sie funktioniert. Allerdings hält sich kaum jemand daran. Viele denken zwar enthusiastisch über die Gründung ihres eigenen Startups nach, lassen es am Ende aber bleiben.

Auch in Dresden ist die Angst vor dem ersten Schritt sehr verbreitet. Vor allem Studenten neigen dazu, lange zu grübeln und dabei ihre Ideen zu zerdenken. Aber vielleicht ändert sich ja gerade etwas an der Situation. Grund für die Hoffnung ist ein Proje…

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