„Wir sind Exoten und Pioniere“ – Chemnitzer Startup Staffbase expandiert in die USA

Im Founderella-Interview erzählt CEO Martin Böhringer, warum es in Unternehmen eine Kommunikationslücke gibt und wie er und sein Team mit ihrer Mitarbeiter-App in kürzester Zeit durchgestartet sind.

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CEO Martin Böhringer während eines Gesprächs an seinem Arbeitsplatz. Foto: Dirk Hanus

Founderella: Mit ihrer App Staffbase machen Sie das Intranet einer Firma auch für Mitarbeiter zugänglich, die bisher von zu Hause oder von unterwegs aus gearbeitet haben. Wie sind sie auf die Idee für die Entwicklung dieser Anwendung gekommen?

Martin Böhringer: Unser Mitgründer Frank Wolf hat über Jahre Unternehmen in Sachen Intranet-Entwicklung beraten. Im Zuge der Digitalisierung wurde dabei immer offensichtlicher, dass es eine Kommunikationslücke gibt: Mit einem Intranet erreicht man lediglich die Leute, die an einem klassischen PC-Arbeitsplatz sitzen – nicht jedoch die Kollegen in Produktion, Logistik oder im Verkauf. Mit der wachsenden Smartphone-Durchdringung war eine App als Lösung dieses Problems naheliegend.

Warum ist es wichtig, dass Mitarbeiter diesen Zugriff haben? Reicht es nicht aus, wenn sie per Mail, Messenger oder Telefon kommunizieren?

Die Zielgruppe einer Mitarbeiter-App haben typischerweise keine Firmen-E-Mail, Messenger oder Firm…

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