Leipziger Autofans entwickeln den Stick zum Spritsparen

Ekoio-Geschäftsführer Immanuel Rebarczyk spricht mit Founderella über den von seiner Firma konzipierten Fahrassistenten, Datenschutz, die Leipziger Gründerszene und sein Leben als Unternehmer.

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ekoio-Geschäftsführer Immanuel Rebarczyk. Foto: ekoio

Founderella: Herr Rebarczyk, ekoio klinkt geheimnisvoll, was hat es mit dem Namen auf sich?

Immanuel Rebarczyk: ekoio ist ein Fantasiewort, das von zwei japanischen Begriffen abgeleitet ist. Übersetzt bedeutet es: nachhaltiges Autofahren.

Kommen wir zur eigentlichen Geschäftsidee. Wie sieht diese aus?

ekoio macht Fahrzeugdaten für Geschäftskunden in verschiedenen Bereichen nutzbar. Wir verwenden dazu aktuell die OBD-2-Technologie. Diese gesetzlich genormte Schnittstelle kennt …

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