Warum die meisten Frauen Angst haben, eine eigene Firma zu gründen

US-Doku „She started it“ zeigt fünf Gründerinnen auf ihrem Weg durch den Startup-Dschungel. Der Film möchte wachrütteln und Mut machen.

Das Poster zum Film mit den fünf Gründerinnen, die von den Regisseurinnen zwei Jahre lang begleitet worden sind. Foto: She started it

Berlin. Im Rahmen des „FIELFALT Founders Meetup“ in Berlin hat kurz vor Weihnachten der Film „She started it“ Deutschland-Premiere gefeiert. Er beleuchtet ein Problem der US-amerikanischen Startup-Szene, das den wenigsten auf Anhieb bewusst ist: Es gibt zu wenig weibliche Gründer. Mit ihrem Film wollen Nora Poggi und Insiyah Saeed diesen Zustand gern ändern und jungen Frauen, die ein Unternehmen starten möchten, Mut machen.

Die Dokumentation begleitet die fünf Gründerinnen Thuy Truong, Stacey Ferreira, Sheena Allen, Brienne Ghafourifar und Agathe Molinar über einen Zeitraum von zwei Jahren während sie vor Risikokapitalgebern ihr Geschäftsmodell präsentieren, ihre Teams zusammenstellen und ihre Produkte auf den Markt bringen. Schonungslos werden dabei auch Phasen des Scheiterns und des Neustarts nicht ausgespart.

Der Film nimmt die Zuschauer…

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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