Diese Gründer kämpfen für bessere Chancen von Quereinsteigern

Das Leipziger Startup Innovailably will die klassischen Bewerbungsverfahren revolutionieren. Statt formaler Kriterien sollen lieber Ideen im Vordergrund stehen.

Das Gründerteam von Innovailably: Ronald Scholz, Susanne Reinhardt, Michael Benz und Pouyan Fard (v.l.n.r.). Foto: Michael Moser

Das Gründerteam von Innovailably: Ronald Scholz, Susanne Reinhardt, Michael Benz und Pouyan Fard (v.l.n.r.). Foto: Michael Moser/PR

Leipzig. Wer ein bestimmtes Profil hat, kann es meist vergessen, sich auf Stellen zu bewerben, die stark davon abweichen. Macht er es doch und wirft beispielsweise als Geisteswissenschaftler seinen Ring für klassische Managementstellen in den Ring, hagelt es in der Regel Absagen. Aber vielleicht ist ja Hoffnung in Sicht. Der Grund ist eine Innovation des Leipziger Startups „Innovailably“. Dieses hat eine Internetplattform entwickelt, die ein völlig neuartiges Bewerbungsverfahren ermöglichen will.

„Ich bin durch meine eigenen Erfahrungen auf die Idee gekommen. Ursprünglich habe ich mal Islamwissenschaften und Ethnologie studiert, dann aber lange Jahre im Business Development eines Forschungsinstitutes gearbeitet und dort die Innovationen vermarktet“, sagt der Geschäftsführer und Mitgründer von Innovailably, Michael Benz. Ihm sei in seinem Umfeld aufgefallen, dass ein Quereinstieg grundsätzlich schwierig sei, weil sich viele Firmen in der Regel starr an formalen Kriterien wie dem Lebenslauf orientierten, …

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