Nach Madsack steigt auch Springer bei Leipziger E-Health-Startup ein

Investoren halten damit 30 Prozent an dem Unternehmen. Weitere strategische Beteiligungen sind geplant.

Foto: DIPAT-Team mit CFO Katja Käseberg (2.v.r.) und CEO & Gründer Dr. Paul Brandenburg (1.v.r.).

Das Dipat-Team mit CFO Katja Käseberg (2.v.r.) und CEO und Gründer Dr. Paul Brandenburg (1.v.r.). Foto: Dipat/PR

Leipzig. Im April eröffnete Dipat seine erste Investitionsrunde. Der Technologiegründerfonds Sachsen und die Verlagsgesellschaft Madsack brachten insgesamt zwei Millionen Euro in den Onlinedienst für Patientenverfügungen ein. Jetzt steigt auch noch Axel Springer ein. Wie das Startup mitteilt, erhält es von dem Verlag eine weitere Millioneninvestition in Form von Medialeistungen. Gemeinsam halten die Investoren damit rund 30 Prozent. Die Mehrheit liegt weiter bei Dipat-Gründer und Geschäftsführer Paul Brandenburg.

Konzentration auf kostenfreie Beratung 

„Bisherige Patientenverfügungen sind leider größtenteils nutzlos“, sagt der Arzt Brandenburg. „Millionen Menschen stehen ohne ausreichende Vorsorge da. Vor allem, weil es üblichen Verfügungen an medizinischer Genauigkeit fehlt. Das hat sich herumgesprochen und Menschen haben großen Beratungsbedarf. Den zu decken, ist unsere erste Aufgabe und wir haben nun Part…

– Der Newsletter –
Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

Die besten Storys aus Sachsens Gründerszene

Just do it! Melde Dich jetzt zum Founderella-Newsletter an.

Wir halten deine Daten privat und teilen sie nur mit Dritten, die diesen Dienst ermöglichen. Lies unsere Datenschutzerklärung.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen