Chemnitz, New York, Dresden: Erfolgs-Startup kommt an die Elbe

Die Firma Staffbase öffnet in Sachsens Landeshauptstadt ihren dritten Standort. Die Universität soll dabei als Talentlieferant dienen.

Das Staffbase Gründerteam: Frank Wolf, Dr. Martin Böhringer und Dr. Lutz Gerlach (v.l.n.r.) Foto: Henry Sowinski

Das Staffbase Gründerteam: Frank Wolf, Dr. Martin Böhringer und Dr. Lutz Gerlach (v.l.n.r.) Foto: Staffbase/Henry Sowinski

Dresden. Das Chemnitzer Startup Staffbase befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Nachdem die Firma im Juli 2016 nach New York expandiert ist, eröffnet sie jetzt ihren dritten Standort. Und das nicht etwa in Berlin oder München, sondern ganz bewusst – in Dresden. Wie jetzt bekannt wurde, ist die Firma seit dem 1. September in Elbflorenz ansässig.

„Dresden ist ideal, weil es nah an unserem Hauptsitz in Chemnitz liegt und daher einen guten Austausch mit der Zentrale ermöglicht. Gleichzeitig hat es aber etwa doppelt so viele Einwohner und die dreifache Zahl an Studenten“, sagt einer der Gründer des Unternehmens, Frank Wolf (42).

Vor allem letzterer Punkt ist für das Startup entscheidend. Die Mitarbeiterbasis sei im IT-Bereich in Dresden größer. Neben Informatikstudenten und -Absolventen sei man auch auf der Suche nach Mitarbeitern für Marketing und Vertrieb.

Staffbase will in Dresden kräftig Mitarbeiter einstellen

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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