Per Blockchain zum Großauftrag – diese Gründer wissen, wie es geht

Mit einem Vertragsnetzwerk will ein Dresdner Startup Mittelständlern die Zusammenarbeit erleichtern. Sie sollen so besser mit großen Konzernen konkurrieren können.

Thomas Müller ist einer der Gründer von "contractus" Foto: PR/Oliver Killig für "contractus"

Thomas Müller ist einer der Gründer von „contractus“ Foto: PR/Oliver Killig für „contractus“

Dresden. Das ostdeutsche Baugewerbe ist kleinteilig. Viele mittelständische Unternehmen konkurrieren gemeinsam um Aufträge. Allerdings haben diese manchmal aufgrund ihrer begrenzten Kapazitäten den Nachteil, dass die wirklich großen Projekte an ihnen vorüberziehen und von Baukonzernen aus dem Westen übernommen werden.

Chancen im Wettbewerb mit großen Baukonzernen

Damit das in Zukunft nicht mehr passiert, hat sich das Dresdner Startup „contractus“ eine Lösung überlegt. „Der Schlüssel zur Lösung des Problems liegt in der Kooperation. Wenn die kleinen Firmen zusammenarbeiten und damit ein breites Repertoire von der Bauleistung über die Entsorgung bis hin zu Dingen wie Miettoiletten und Mietmaschinen anbieten können, haben sie auch gegen die übermächtigen Baukonzerne eine Chance“, sagt einer der Gründer von „contractus“, Thomas Müller (41).

Kooperation der Mittelständler ist bisher zu bürokratisch

Problematisch sei jedoch bisher, dass die Kooperation z…

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