Startup aus Dresden baut ein Flugtaxi für Deutschland

Während Digitalministerin Dorothee Bär für ihren Vorschlag der fliegenden Taxis verspottet wurde, machen junge Gründer aus Sachsen jetzt ernst. 2021 soll der Jungfernflug steigen. 

Christian Beier arbeitet mit seinen Kollegen an Flugtaxis für Deutschland. Foto: Stephan Hönigschmid

Christian Beier arbeitet mit seinen Kollegen an Flugtaxis für Deutschland. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. Als die Digitalministerin der Bundesregierung, Dorothee Bär (CSU), im März über ihre Vision von Flugtaxis für Deutschland sprach, ernte sie jede Menge Hohn und Spott. Vielleicht zu Unrecht. Denn in Dresden könnte diese Vision bald wahr werden. Das Startup „FLÜGELaeronautics“ arbeitet daran und möchte bis 2021 den ersten Prototypen in die Luft  schicken. 

„Auf den Straßen gibt es immer mehr Staus. Daher ist es sinnvoll, den Individualverkehr in den Himmel zu verlegen, weil es dort verschiedene Ebenen gibt“, sagt einer der Gründer, Diego Schierle (29). Umsetzen wollen die Gründer dieses Vorhaben mit einer Art Doppeldecker, der über  faltbare Flügel verfügt. 

Flugtaxi passt in die Garage

Mit einer Länge von fünf und einer Breite von 2,50 Metern soll der Zweisitzer in jede Garage passen. Der …

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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