Gründerland in Gefahr

Beim Bitkom-Gründerfrühstück in Dresden reden sächsische Gründer Tacheles. Sie haben Angst, dass der Freistaat den Anschluss verliert. 

Rhebo-Geschäftsführerin Kristin Preßler, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wandelbotsgeschäftsführer Christian Piechnick und Verlagsgeschäftsführer Denni Klein von der Sächsischen Zeitung (v.l.n.r.), der die Diskussion moderiert hat.

Rhebo-Geschäftsführerin Kristin Preßler, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wandelbots-Geschäftsführer Christian Piechnick und Verlagsgeschäftsführer Denni Klein von der Sächsischen Zeitung, der die Diskussion moderiert hat (v.l.n.r.)

Dresden. Zum dritten Mal fand kürzlich das Gründerfrühstück des Digitalverbandes Bitkom in Sachsen statt. Veranstaltungsort war diesmal die Staatskanzlei in Dresden. Obwohl derartige Termine in der Regel wenig kontrovers sind, redete Ministerpräsident Michael Kretschmer (43, CDU) nicht lange um den heißen Brei herum. Mit Blick auf den Lehrer- und Polizistenmangel sagte er: „Wir haben Fehler gemacht. Diesen Fehler wollen wir bei der Digitalisierung vermeiden. Wir brauchen Personal in der Verwaltung, das sich damit auskennt und die Digitalisierung vorantreibt.“ Aus diesem Grund habe man das Amt des Chief Information Officers geschaffen, so Kretschmer. Amtsinhaber ist seit August der Volljurist Thomas Popp (56), der den Freistaat auch im IT-Planungsrat von Bund und Ländern vertritt.

Zu wenig Bewegung beim Smart Systems Hub

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