EU-Patent für Startup „SupraTix“ aus Dresden

Die Firma sucht nun nach Partnern und Investoren, um die Kommerzialisierung unter der Marke „openReactor“ voranzutreiben.

Tobias Göcke von der Supratix GmbH

„SupraTix“-Gründer Tobias Göcke. Foto: SupraTix GmbH

Dresden. Das Dresdner Startup „SupraTix“ hat sein erstes EU-Patent erhalten. Wie das Unternehmen mitteilte, handelt es sich dabei um eine Erfindung, die Prozesse zwischen einer IT-Infrastruktur vor Ort und der Cloud steuert. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz werden so Abläufe ökonomischer gestaltet. Konkret bedeutet dies, dass beispielsweise bisher eine Produktionsanlage in der chemischen Industrie mit Blick auf Drehzahlen und Füllstände einmal eingestellt wird und dann durchläuft. Allerdings ändern sich die Bedingungen ständig. Auf einen heißen Sommer kann nach einem heftigen Gewitter eine kühle Periode folgen, was auch Auswirkungen auf die Produktion in einer Fabrik hat.

Mit künstlicher Intelligenz auf Änderungen reagieren

Genau an diesem Punkt setzt das Patent von „SupraTix“ an. „Wir sind in der Lage, den Prozess flexibel zu steuern und sofort darauf zu reagieren, wenn sich die Bedingungen verändern“, sagt Geschäftsführer Tobias Göcke. Ähnlich sei das auch bei der untersc…

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