Das richtige Geschäfts-Konto für Gründer

#Werbung – Gerade in der Anfangsphase ist es für Selbstständige und Unternehmer nicht leicht, das passende Firmenkonto zu finden. Wer jedoch genauer schaut, merkt schnell: Es gibt überzeugende Lösungen – online.

Screenshot: Penta

Geschäftskonto: klassisches Filialkonto oder Online-Direktbank? 

Privat- und Geschäftskonto, Filial- oder Direktbank – alles dasselbe? Keinesfalls, denn sowohl was den Verwendungszweck als auch die verbundenen Gebühren betrifft, unterscheiden sich die beiden Kontoarten sowie in weiterer Folge die verschiedenen Anbieter mitunter stark voneinander. Wie der Name schon sagt: Ein Geschäftskonto wird in der Regel von einem Unternehmen, Selbstständigen oder Freiberufler für den geschäftlichen Geldverkehr genutzt. Ob ein solches nun bei einer klassischen Filialbank oder einer Online-Direktbank abgeschlossen wird, hängt von mehreren Faktoren und vor allem der persönlichen Präferenz ab. Es folgt eine diesbezügliche Übersicht über die unterschiedlichen Möglichkeiten.

Warum eigentlich ein Geschäftskonto?

Gerade in der Gründungsphase oder den ersten Monaten der Selbstständigkeit fragen sich Unternehmer oft, ob es denn für die ersten Gehversuche nicht auch das bestehende Privatkonto tut. In den meisten den Fällen lautet die Antwort Nein. Wird als juristische Person – also GmbH oder UG – gehandelt, gibt es zu einem Geschäftskonto schon alleine rechtlich gesehen keine Alternative. Aber auch Freiberufler, Kleinunternehmer oder gar nebenberufliche selbstständig Tätige, kommen an einem Geschäftskonto heute kaum vorbei. Das liegt einerseits daran, dass viele Banken die Nutzung von Privatkonten zu Geschäftszwecken ausdrücklich untersagen, andererseits aber auch daran, dass eine getrennte Kontoführung spätestens bei der Steuererklärung dem Unternehmen sowie dem Finanzamt viel Zeit und gegebenenfalls auch Ärger erspart.

Welches Geschäftskonto ist das richtige?

Beim Angebot an unterschiedlichen Geschäftskonten kann die Entscheidung für eine Option durchaus schwer fallen. Am wichtigsten ist in diesem Zusammenhang, sich selbst im Klaren über die Anforderungen an das zu eröffnende Firmenkonto zu sein. Die folgenden Fragen sollten für eine effiziente Suche bereits im Vorfeld beantwortet werden können:

-Wie viele monatlichen Buchungen werden benötigt?

-Wie viele Kreditkarten oder auch Online-Banking-Zugänge werden benötigt?

-Ist ein Disporahmen erforderlich?

-Welche Unternehmensformen werden von welcher Bank überhaupt akzeptiert?

-Vor allem aber: Soll es eine klassische Filialbank oder eine Online-Direktbank sein?

Filialbank oder Online-Geschäftskonto?

Die beiden größten Unterschiede zwischen einem Geschäftskonto bei einer klassischen Filialbank oder bei eine Online-Direktanbieter sind persönliche Beratung und Kosten: Während Unternehmer mit einem Firmenkonto bei einer traditionellen Filialbank von einer Beratung durch kompetentes Fachpersonal vor Ort profitieren, sind es bei einer Online-Direktbank die mitunter signifikant niedrigeren Kosten und der minimale bürokratische Aufwand. Denn: Direktbanken wie Penta zeichnen sich für Unternehmer gerade durch eine schnelle und unkomplizierte Online-Kontoeröffnung und eine äußerst kostengünstige Kontoführung – in vielen Fällen sogar gratis – aus. Ein wichtiger Pluspunkt, fallen doch in der Regel bei einem Geschäftskonto deutlich höhere Gebühren an, als bei einem Privatkonto. Das Penta-Firmenkonto bietet beispielsweise in seiner Ausführung „Basic“ ein vollwertiges Online-Geschäftskonto ohne monatliche Grundgebühr.

Traditionelles Geschäftskonto: Die Vor- und Nachteile

Wie bereits angeschnitten zeichnet sich die klassische Filialbank – ob nun beim Privat- oder beim Geschäftskonto – hauptsächlich durch persönliche Beratung vor Ort aus. Die meisten Banken sind zudem echte Traditionsunternehmen und vermitteln so zusätzliche Stabilität.

Auf der Soll-Seite bei traditionellen Geschäftskonten stehen eine meist hohe monatliche Grundgebühr für Geschäftskunden sowie lange Wartezeiten und unnötige Wege, sei es bei der Kontoeröffnung oder beim Tätigen diverser Unterschriften vor Ort.

Online-Geschäftskonto: Die Vor- und Nachteile

Bei Online Geschäftskonten steht im Gegensatz zu Tradition und Stabilität ein individuelles Online-Erlebnis im Vordergrund. Verschiedenste Zusatzfunktionen – zum Beispiel die Verknüpfung der Kontodaten mit den eigenen Buchhaltungsanwendungen beim Penta-Firmenkonto – und kurze bis keine Wartezeiten durch vollständig online ausgeübte Kontoführung treffen hier auf meist unschlagbare oder gar keine monatlichen Preise.

Verzichten muss man als Unternehmer bei einer Direktbank meist nur auf persönliche Beratungstermine. Ein Punkt, der aber ebenfalls miteinbezogen werden sollte, ist die Bargeldverfügbarkeit: Wer für sein Business Bargeld abheben muss, hat es bei Onlinebanken oftmals schwerer. Es empfiehlt sich deshalb darauf zu achten, ob die jeweilige Direktbank diesbezüglich eine Kooperation mit einer Filialbank hat oder aber ob auch Kreditkarten im Angebot enthalten sind.

Onlinekonten auf dem Vormarsch

Als Fazit lässt sich festhalten, dass heute für Unternehmer wie Selbstständige kaum ein Weg am eigenen Geschäftskonto vorbeiführt – ob aus rechtlichen oder strukturellen Gründen. Das Angebot an Firmenkonten ist vielfältig und reicht vom klassischen Filialkonto bis zum Geschäftskonto bei einer Online-Direktbank. Vor allem aufgrund der signifikant niedrigen Kosten und der einfacheren Infrastruktur entscheiden sich jedoch immer mehr Unternehmer für die Online-Variante – eine Alternative, die sich bei Berücksichtigung der oben genannten Faktoren in jedem Fall lohnen kann. 

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