Trotz Corona – Teilnehmerrekord bei Sachsens Gründerpreis

126 Konzepte gehen diesmal ins Rennen. Die Gründer kommen vor allem aus den Großstädten.

Aus den Händen von Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (li.) erhielt 2019 das Team des Dresdner Startups Wandelbots die Auszeichnung. Foto: Stephan Höngischmid

Dresden. Der Sächsische Gründerpreis wird 20. Und pünktlich zum Jubiläum gibt es Grund zur Freude. Trotz Corona haben sich mit 126 Einreichungen so viele Gründer an dem mit 30.000 Euro dotierten Wettbewerb beteiligt wie noch nie. Nach Angaben des sächsischen Wirtschaftsministeriums liegt die Zahl 30 Prozent höher als im bisherigen Rekordjahr 2019 (98 Einreichungen).

Rund zwei Drittel der Konzepte kommen laut dem Ministerium aus den drei sächsischen Großstädten Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie ein starkes Drittel aus den ländlichen Regionen. Die meisten Konzepte beschäftigten sich mit Ideen und Innovationen aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie, gefolgt von der Dienstleistungsbranche.

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