Dresdner Startup programmiert Roboter per Stift

Mit dem TracePen bringt das Team von Wandelbots sein erstes in größeren Stückzahlen erhältliches Produkt auf den Markt. Zielgruppe ist wie bei den Sensorjacken der Mittelstand.

Mit dem TracePen kann jeder kinderleicht programmieren. Foto: Wandelbots

Mit dem TracePen kann jeder kinderleicht programmieren. Foto: Wandelbots

Dresden. Neuigkeiten aus dem Hause Wandelbots. Nachdem das Dresdner Startup bisher Industrieroboter per Sensorjacke „angelernt“ hat, gibt es nun ein weiteres Produkt: den TracePen.  „Wir sind sehr stolz darauf, denn der TracePen ist das erste in größeren Stückzahlen verfügbare Produkt von Wandelbots“, sagt Geschäftsführer Christian Piechnick.

Software visualisiert Bewegung

In der Praxis funktioniert das folgendermaßen: Ein Anwender nimmt den TracePen in die Hand und zeigt ihm den zu erlernenden Weg bzw. Pfad an einem Werkstück. Diese Bewegung wird durch die Software von Wandelbots nahezu zeitgleich in der zum Produkt gehörigen App visualisiert. Der Nutzer kann den Pfad dann am iPad intuitiv und im Submillimeterbereich weiter verfeinern.

Robotergelenke einzeln steuern

Dabei kann definiert werden, ob sich der Roboter von Punkt zu Punkt, linear oder kreisförmig zwischen den festgelegten Punkten bewegen soll. Durch eine integrierte Gelenk…

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