Dresdner Startup erleichtert Jobsuche für ausländische Talente

Kleine und mittelständische Firmen sind für internationale Absolventen in Sachsens Landeshauptstadt fast unsichtbar. Das Karrierenetzwerk Intap will das jetzt ändern. Erste Erfolge hat es bereits erzielt.

Valentina Sokolova fühlt sich in Dresden sehr wohl. Dank Intap hat die Russin einen Job gefunden und kann nun in ihrer Traumstadt wohnen bleiben. Foto: Stephan Hönigschmid

Dresden. Gute Ideen müssen nicht kompliziert sein. Das beweist das Dresdner Human-Resource-Projekt Intap.

Es bringt internationale Studenten und kleine und mittelständische Unternehmen miteinander in Kontakt. Warum das wichtig ist, erklärt Valentina Sokolova (28), die als ausländische Absolventin erst kürzlich von dem neuen Angebot profitiert hat. 

Schwierige Jobsuche in Elbflorenz

„Mir gefällt es wirklich sehr in Dresden und ich wollte nach dem Studium gern in der Stadt bleiben. Allerdings war es nicht so einfach, einen Job zu finden“, sagt Valentina Sokolova. Obwohl die Russin einen Bachelor in Mikroelektronik und einen Master in Business Administration hat, gestaltete sich die Suche schwierig. „Ich bin dann vermehrt zu Bewerbungsgesprächen nach Berlin und München gefahren und dachte schon, dass ich mich jetzt von Dresden verabschieden muss“, sagt Sokolova.

Durch Zufall entdeckt sie dann bei einer Veran…

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