US-Geheimdienst beteiligt sich an Dresdner Startup

Mit dem Geld wollen die Gründer die Produktion hochfahren. Außerdem sollen die Antriebssysteme der Satelliten verbessert werden.  

Sechs Dresdner Ingenieure haben das Startup gegründet. Foto: Morpheus Space GmbH

Sechs Dresdner Ingenieure haben das Startup gegründet. Foto: Morpheus Space GmbH

Dresden. Das Dresdner Raumfahrt-Startup Morpheus Space hat seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilt, befindet sich unter den Investoren auch die Risikokapitalgesellschaft In-Q-Tel des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Zuerst hatte die Wirtschaftswoche darüber berichtet. Neben In-Q-Tel steigen außerdem Vsquared Ventures, Lavrock Ventures, Airbus Ventures und Techstars bei dem Startup ein. Über die genaue Höhe der Geldspritze machte Morpheus Space keine Angaben. 

Stabile Partner in unruhigen Zeiten.

„Wir sind mehr als begeistert, unsere Finanzierungsrunde mit einem unglaublich starken Konsortium abzuschließen, besonders in diesen schwierigen Zeiten. Ich glaube, dass solche Zeiten ein enormes Störpotenzial bergen…

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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