Diese Gründer drucken Elektromotoren

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Ein junges Startup aus Dresden stellt Komponenten für die dafür nötigen Motoren unkompliziert im 3D-Drucker her. Jetzt ist ein Münchner Investor eingestiegen. 

Philipp Arnold, Lasse Berling, Dr. Jakob Jung und Axel Helm (v.l.n.r.) sind die Gründer von Additive Drives. Foto: Additive Drives

Dresden. Nur drei Monate nach seiner Gründung hat sich das Dresdner Startup Additive Drives eine Finanzierung in siebenstelliger Höhe gesichert. Wie die Firma mitteilt, handelt es sich um 1,5 Millionen US-Dollar, die der Münchner Risikokapitalist AM Ventures investiert. 

Elektromotoren aus dem 3D-Drucker

Additive Drives hat ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem Komponenten für Elektromotoren in kurzer Zeit gedruckt werden können. Im Vordergrund stehen dabei Kupferwicklungen – Hauptbestandteil eines jeden Elektromotors. Nach eigenen Angaben kann Additives Drives diese optimal an die jeweilige Geometrie des Motors anpassen, wodurch Kompromisse bei Leistung und Wirkungsgrad nicht mehr nötig sind. Das Startup zählt als sogenanntes Cleantech-Startup. Derartige Unternehmen wollen unter anderem natürliche Ressourcen schonen sowie den Energieverbrauch, Abfälle oder Verschmutzung reduzieren. 

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Stephan Hönigschmid – Gründer von Founderella

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