Amazon steigt bei Dresdner Wasserstoff-Firma Sunfire ein
Nachdem die Firma Sunfire zuletzt fast 200 Millionen Euro von Investoren eingesammelt hatte und eine EU-Förderung in Aussicht steht, hat jetzt auch Amazon ein Auge auf die Dresdner geworfen.
Nachdem die Firma Sunfire zuletzt fast 200 Millionen Euro von Investoren eingesammelt hatte und eine EU-Förderung in Aussicht steht, hat jetzt auch Amazon ein Auge auf die Dresdner geworfen.
Startups haben es in Deutschland häufig schwer, an ausreichend Risikokapital zu kommen. Deshalb will die Bundesregierung nun gegensteuern. Ähnliche Modelle gibt es bereits in anderen Ländern.
Die Chemnitzer erwerben mit dem Kauf von Dirico eine Software, mit der sich interne und externe Kommunikation in Unternehmen auf einer Plattform verzahnen lassen.
Der Krieg in der Ukraine führt vor Augen, wie wichtig eine unabhängige europäische Energieversorgung ist. Die Dresdner Firma Sunfire will mit grünem Wasserstoff dazu einen Beitrag leisten. Zwei weitere Investoren greifen ihr dabei unter die Arme.
Durch eine erneute Finanzierungsrunde erreichen die Experten für Mitarbeiter-Kommunikation eine Milliardenbewertung. Sie steigen damit in einen elitären Kreis auf.
Fünf Jahre nach dem Start stellt sich die Firma Demecan neu auf. Einer der Gründer verlässt die Geschäftsführung. Er macht Platz für einen Marketing-Profi aus einem Pharma-Konzern.
Die digitale Personalvermittlung scheint auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zu funktionieren. Jetzt will die Firma im deutschsprachigen Raum expandieren.
Florian Hönigschmid verbrachte als IT-Manager knapp drei Jahre lang im Silicon Valley. In einem Gastbeitrag erklärt der Digitalexperte, was Deutschland von den USA bei der Digitalisierung lernen kann.
Die Gründer wollen sich von bestehenden Produkten abgrenzen. Neben dem Webshop sollen die Instant-Smoothies demnächst in den Einzelhandel kommen.
C-Lecta erhofft sich als Teil der Gruppe noch bessere Wachstumsaussichten und Zugang zu neuen Märkten.
Das Chemnitzer E-Mail-Startup Comcrypto hat vor Kurzem seinen fünften Geburtstag gefeiert. Im Interview berichtet Geschäftsführer Georg Nestmann, wie ein externer Auftrag den entscheidenden Impuls für das eigene Produkt lieferte.
Mit Hilfe der Firma authentic.network kann jetzt jeder Echtheitszertifikate für den digitalen Raum erstellen. Physische Dinge können so auf Krypto-Marktplätzen gehandelt werden.
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