Vom Hörsaal zum eigenen Startup – diese zwei Dresdner helfen Euch
Der Inkubator „Innospire“ möchte Studenten dazu animieren, eine eigene Firma zu gründen. Nach einem Jahr gibt es bereits erste Erfolge.
Der Inkubator „Innospire“ möchte Studenten dazu animieren, eine eigene Firma zu gründen. Nach einem Jahr gibt es bereits erste Erfolge.
Der Verband Silicon Saxony wünscht sich, dass der Freistaat die Chancen der Digitalisierung besser ergreift und hat deshalb auf der Cebit ein Positionspapier ans Wirtschaftsministerium übergeben. Wir haben mit Ronald Scholz vom Arbeitskreis Startup darüber gesprochen.
Am 7. April sprechen drei Unternehmer in den Technischen Sammlungen vor Publikum über ihre größten Niederlagen – und wie sie die Krise gemeistert haben.
Mit Hilfe der Plattform Seedmatch kann jeder Anleger ab einem Betrag von 250 Euro in Startups investieren. Wir haben mit Geschäftsführer Jens-Uwe Sauer über Chancen und Risiken dieser Anlageform gesprochen.
Mit seiner Seite www.zahnarzt-preisvergleich.com ermöglicht es Tobias Henze Patienten, zahnmedizinische Leistungen und Preise in Echtzeit zu vergleichen.
Im Founderella-Interview sprechen wir mit dem Dresdner Versicherungsmakler Stephan Busch darüber, wie sich junge Unternehmer am besten gegen die Risiken des Lebens absichern können.
Beim Dresdner Gründerfrühstück hat Matthew McDermott vom Leipziger Spinlab verraten, was junge Firmen tun müssen, um beim Crowdfunding erfolgreich zu sein.
Beim 2. Gründerabend in Dresden legen Unternehmer den Studenten ans Herz, nicht im stillen Kämmerlein über Ideen zu brüten, sondern mit vielen Menschen darüber zu reden.
Dresdner Gründergarten veranstaltet am Mittwoch 2. Gründerabend an der Hochschule für Technik und Wirtschaft.
In einem Tagebuch können sie festhalten, wie sich ihr Kind entwickelt, wichtige Daten eintragen und sich mit den Ärzten austauschen.
Im Founderella-Interview erklärt TU-Wirtschaftsprofessor Michael Schefczyk, warum Startups eine Chance für Sachsen sind, was bei der Förderung der Unternehmen schief läuft und weshalb im Wirtschaftsministerium eine Angstkultur herrscht.
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