Dresdner Firma macht deutsches Gesundheitsportal verständlicher
Die Firma „Was hab’ ich?“ hat für das Bundesgesundheitsministerium fast 11.000 medizinische Befunde in einfache Sprache übersetzt. Jetzt ist das Projekt abgeschlossen.
Die Firma „Was hab’ ich?“ hat für das Bundesgesundheitsministerium fast 11.000 medizinische Befunde in einfache Sprache übersetzt. Jetzt ist das Projekt abgeschlossen.
Mit ihrem Freiberger Gründerinnen-Programm Foundress wollen Prof. Karina Sopp und Isabel Schulze Frauen Mut machen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Welche Hindernisse es gibt, erzählen sie im Interview.
Der jetzt eingestellte Mitarbeiter bringt eine jahrzehntelange Erfahrung in der Verpackungsindustrie mit. Vor allem die internationale Expertise des Niederländers ist gefragt.
Frauen sind in Sachsens Gründerszene noch immer in der Minderheit. Die Dresdnerin Cathleen Scharfe ließ sich davon nicht abschrecken, sondern folgte ihrem Traum.
Seit 2017 ist Cannabis in Deutschland für medizinische Zwecke legal. Ganz so stürmisch wie in den USA und Kanada hat sich das Geschäft aber bisher nicht entwickelt. Das hat Gründe.
#Werbung – Was lange Zeit den großen Firmen vorbehalten war, gibt es es jetzt auch für Gründer: Factoring. Gerade bei finanziellen Engpässen können junge Unternehmen davon profitieren.
Ein US-Investor steigt bei dem Unternehmen für Mitarbeiterkommunikation ein. Die Höhe der Finanzierung ist für Sachsens Startup-Szene ein neuer Rekord.
Das Geld will die Firma gezielt nutzen. Sie möchte vor allem in neue Software investieren.
Die Corant GmbH kann sich über eine Finanzierung in sechsstelliger Höhe freuen. Nun soll die Produktion des Luftanalysegeräts „air-Q“ ausgeweitet werden.
In der Nähe von Oslo entsteht der Bau bis Jahresende. Zehn Megawatt elektrische Leistung sind nötig, um es zu betreiben.
Das Chemnitzer Startup schließt sich mit dem kanadischen Unternehmen Bananatag zusammen. Es entsteht der weltweit größte Anbieter von Software für die interne Kommunikation.
Das Dresdner Raketen-Startup will den Standort nutzen, um sein Netzwerk zu erweitern. Die Gründer haben in den USA bereits an einem Accelerator-Programm teilgenommen.
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