Staffbase: So geht es nach dem Einstieg des US-Investors weiter

Das Chemnitzer Startup Staffbase katapultierte die klassische Firmen-Wandzeitung ins App-Zeitalter. Jetzt will das Unternehmen weiter kräftig wachsen. In welchen Märkten er dafür die besten Chancen sieht, verrät Staffbase-CEO Martin Böhringer im Interview.

Staffbase-CEO Martin Böhringer während eines Gesprächs an seinem Arbeitsplatz. Foto: Dirk Hanus für Staffbase

Staffbase-CEO Martin Böhringer während eines Gesprächs an seinem Arbeitsplatz. Foto: Dirk Hanus für Staffbase

Founderella: Herr Böhringer, der amerikanische Investor Insight Venture Partners ist bei Staffbase eingestiegen. Gemeinsam mit bestehenden Investoren stellt er Ihnen 20 Millionen Euro zur Verfügung. Obwohl das gerade für sächsische Verhältnisse nach viel Geld klingt, stellt sich die Frage: Reicht das aus, um auf dem US-Markt spürbar angreifen und wachsen zu können?

Martin Böhringer: Ja. Wir sind Produktführer in unserem Markt und nutzen das Investment vor allem, um hier weiter Gas zu geben. Das ist ein Wert, der uns weltweit nutzt, nicht nur im US-Markt. Natürlich müssen wir auch dort vor allem in Marketing und Vertrieb investieren. Dabei ist uns wichtig, konkret mit Kunden weiter zu wachsen. Das gelingt uns bisher sehr gut.

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