Leipziger Gründer bringen Meinungs-App heraus
Nach erfolgreichem Crowdfunding wollen die Gründer von „Buzzard“ ab Dienstag durchstarten. Aus einem Shitstorm auf Twitter ziehen sie Konsequenzen.
Nach erfolgreichem Crowdfunding wollen die Gründer von „Buzzard“ ab Dienstag durchstarten. Aus einem Shitstorm auf Twitter ziehen sie Konsequenzen.
Die Gründer von „Buzzard“ haben den Mindestbetrag von 125.000 Euro eingenommen. Damit kann die neue App nun starten. Drei Leute werden fest eingestellt.
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