Reichste Frau Deutschlands steigt bei Freitaler Startup ein
Mehrere Investoren stecken 3,4 Millionen Euro in die Firma. Die Verpackungsspezialisten wollen mit dem Geld international durchstarten.
Mehrere Investoren stecken 3,4 Millionen Euro in die Firma. Die Verpackungsspezialisten wollen mit dem Geld international durchstarten.
Texte sind der wichtigste Wissensspeicher der Menschheit. Das Dresdner Startup „T2K“ nutzt Künstliche Intelligenz, um das in Texten enthaltene Wissen automatisch und schnell zugänglich zu machen.
Zwei Gründer ärgern sich darüber, dass Weihnachtsbäume schon nach kurzer Zeit im Müll landen. Deshalb haben sie sich etwas überlegt.
Die Firma Packwise hat die Entwicklung ihres Smart Cap abgeschlossen. Gemeinsam mit den Spezialisten von Diehl Connectivity Solutions aus Nürnberg bringt sie die IoT-Anwendung nun auf den Markt.
Kostenfreie Workshops sollen Frauen fürs Programmieren begeistern. In Dresden hat sich das Startup „EntwicklerHeld“ dafür engagiert. Auch in Leipzig gibt es demnächst eine Veranstaltung.
In den Räumen am Altmarkt will Benjamin Bak jungen Firmen unter die Arme greifen. Interessierte Startups können sich ab sofort bewerben.
Als erste Klinik in Deutschland testet das Herzzentrum in Dresden den automatisierten Service. Patienten können mit Hilfe des leicht zu verstehenden Briefes ihren Krankenhausaufenthalt besser nachvollziehen.
Die kleine Brauerei ist eine Ausgründung aus der Universität. Mit einem handgemachten Bier möchte sie vor allem den regionalen Markt erobern.
Mit Hilfe des Internets der Dinge können Standort, Füllstand und Temperatur erfasst werden. Drei Investoren steigen jetzt mit einer Million Euro ein.
Bei der 27. Auflage des Wettbewerbs „Fabrik des Jahres“ überzeugte die Firma Jury und Kongressteilnehmer mit seinem Produkt.
Die Firma „Morpheus Space“ hat den kleinsten Satellitenantrieb der Welt entwickelt. Statt herkömmlichem Treibstoff benötigt er Metall. Ende Februar wurde der Antrieb erstmals im Weltraum gezündet.
Die Firma Paul Wurth investiert 25 Millionen Euro in die Firma. Das Startup will sich damit zum Industrieunternehmen entwickeln.
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